Tag 2 – Dschungel-Larissa: Hirnerweichung oder Kunst?

Dschungel – Larissa: Irrsinn oder Schauspiel-Kunst?

Falsche Wendler-Tränen verusachen Übelkeit beim Zuschauen

Tag 2: Larissa Marolt (c) RTL / Stefan Menne

Tag 2: Larissa Marolt (c) RTL / Stefan Menne

Tag 2 begann so, wie der erste Tag im Dschungel endete – Larissa nervte ohne Ende. Nicht nur bei der Prüfung (vier Sterne), sondern einfach durch ihre Anwesenheit. Dabei ist es egal, ob sie das RTL-Team abpöbelt, ihre Zigaretten sucht, ohne Kaffee „nicht kacken kann“ oder schreiend und kreichend durch unterirdische Tunnel auf der Suche nach Sternen kriecht – sie hat den höchsten Auf-den-Sack-geh-Faktor aller bisherigen Teilnehmer aller Staffeln und aller, die noch kommen werden. Aber mal ehrlich: genau für solche „Stars“ ist dieses Camp im Dschungel doch gemacht worden. Zudem stellt sich bei Larissa die Frage: spielt sie nur oder ist sie das wirklich? Und zudem hat sie den ganz klar höchsten Unterhaltungswert dieser Staffel, gemeinsam mit Charakter-Mime Glatzeder und dem lustigen Fräulein Müller.



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Glatzeder bringt es auf den Punkt

Schauspiel-Star (ist er tatsächlich!) Winfried Glatzeder sprach aus, was viele dachten: „Wenn sie spielen würde, wär’s mir angenehmer, dann würde ich voller Hochachtung irgendwann vor ihr knien“. So bleibt auch Glatzeder letztlich bei der Vermutung schwerer mentaler Schwierigkeiten bei der jungen Österreicherin: Dann wird sie im Irrenhaus landen. Ich wohne ja gegenüber vom Irrenhaus, solche Fälle sind ja da.“

Wieder ein Highlight: das Fräulein Müller aus Leipzig

Sie hat dem Wendler die Meinung gegeigt – und das nicht zu knapp. (Auch Kollege Mola ist offenbar kein großer Wendler – Freund,  er hat (nach eigener Aussage im Camp) wohl mal schlechte Erfahrungen mit dem Wendler gemacht.)  Die Leipzigerin über den Wendler, den sie offenbar gefressen hat: „Der hat bei mir einfach verschissen, als er zu mir sagte: Ihr Ossis gebt ja eh für alles Geld aus. Ihr seid ja noch diejenigen, die zu meinen Konzerten kommen“. Und Melanie weiter: „Ja, sind wir auch, aber nicht mehr lange.“

Des Wendlers falsche Tränen

Richtig unangenehm wurde es, als der Wendler sich mit falschen Tränen, die zudem nicht so wirklich kommen wollten, bei seinen „Fans“ (nach Molas Aussage in Köln 43 an der Zahl) für ihre Unterstützung bedanken wollte. Das war ekliger als jede Dschungelprüfung. 

Zweitbester Start aller bisherigen Staffeln.

RTL kann mehr als zufrieden mit dem Auftakt dieses Jahres sein, Deutschland ist im Dschungelfieber! 7,83 Millionen Zuschauer (27,5 %) sahen am Samstagabend ab 22:15 Uhr die zweite Folge der RTL-Erfolgsshow. Bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte die Sendung herausragende 37,3 Prozent Marktanteil (6,19 Mio.). Damit konnte die RTL-Dschungelshow in beiden Zuschauergruppen nach dem erfolgreichen Start nochmals deutlich zulegen. In der Spitze verfolgten bis zu 8,87 Millionen Zuschauer das Geschehen im australischen Urwald. Bei den 14- bis 59-Jährigen war „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ außerdem die mit Abstand erfolgreichste Sendung des Tages.

 

 

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