Eaten Alive – Das Anakonda-Experiment

Eaten Alive – Das Anakonda-Experiment

Eaten Alive – Das Anakonda-Experiment 11. Dezember um 20:15 Uhr auf DMAX

Das Anakonda-Experiment  Paul Rosolie lässt sich von einer Anakonda fressen in Eaten Alive– Das Anakonda-Experiment, am 11.Dezember, 20:15 Uhr exklusiv in Erstausstrahlung auf DMAX ©Discovery Channel/DMAX

Das Anakonda-Experiment Paul Rosolie lässt sich von einer Anakonda fressen in Eaten Alive– Das Anakonda-Experiment, am 11.Dezember, 20:15 Uhr exklusiv in Erstausstrahlung auf DMAX
©Discovery Channel/DMAX

Der Autor, Filmemacher und Naturalist Paul Rosolie will auf einzigartige Art und Weise mehr über die Würgetechniken einer Anakonda herausfinden. Seit über zehn Jahren untersucht der US-Amerikaner das Amazonasgebiet. Seine Bemühungen haben bei der Erhaltung des peruanischen Regenwaldes geholfen, dem natürlichen Lebensraum der großen Anakonda. Sein neuestes, waghalsiges Experiment ist jetzt im deutschen Free-TV zu sehen: „Eaten Alive – Das Anakonda-Experiment“, am 11. Dezember um 20:15 Uhr exklusiv und in deutscher Erstausstrahlung auf DMAX.

Im Sommer 2014 begleitete ein Kamera-Team Rosolies Expedition in die Tiefen des Regenwaldes, hin zu einem Gebiet, das auch „die schwimmenden Wälder“ genannt wird. Der 26-jährige glaubte dort, einige der größten Schlangen der Welt näher untersuchen zu können. Bereits bei seinem vorherigen Trip in Tiefen des Dschungels begegnete Rosolie einer knapp 8,5 Meter langen Anakonda. Sollte er dieses Ungeheuer erneut antreffen, will er das unmögliche versuchen, und sich bei lebendigem Leibe von der Schlange fressen lassen.

„Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie das Regenwaldgebiet um den Amazonas nach und nach zerstört wurde. Dies passiert so zügellos, das wir vielleicht die letzte Generation sind, die die Möglichkeit hat, den Regenwald zu retten. Die Leute müssen anfangen zu begreifen, was dort vor sich geht. Und was erregt mehr Aufmerksamkeit, als ein lebensgefährliches Experiment mit der größten Schlange der Welt?“, so Rosolie.

Als Schutz vor der Jagdtechnik der Anakonda, die ihre Beute zunächst betäubt und dann durch umschlingen in der Regel erstickt, entwickelte Rosolie gemeinsam mit einem Team von Ingenieuren einen eigens angefertigten Anzug, der sowohl das Innere der Schlange als auch Rosolie selbst vor Verletzungen schützen sollte. Während des Experiments wollte Rosolie unter anderem die Würgekraft einer solchen Anakonda messen, sowie mehr Informationen über das Jagd- und Nahrungsverhalten und die Verdauungsvorgänge dieser faszinierenden Reptilien sammeln.

Sowohl Paul Rosolie als auch die in der Dokumentation gezeigte Schlange sind unversehrt und wohlauf.