Dschungelcamp, 1. Tag: Larissa und der Wendler

Tag 1: Die Biester sind im Dschungel – und die Tiere auch.

Der Wendler, eine irre Österreicherin und das fermentierte Ei – eine wunderbare Geschichte aus den Tiefen des australischen Dschungels.

Tag 1 - Dschungelprüfung 1 'Dschungeltherapie'; Larissa Marolt und Michael Wendler bei ihrer sechsten und letzten Dschungeltherapie. Um eine Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) zu überwinden, sollen sie ein fermentiertes Ei essen. „Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html (c) RTL / Stefan Menne

Tag 1 – Dschungelprüfung 1 ‚Dschungeltherapie'; Larissa Marolt und Michael Wendler bei ihrer sechsten und letzten Dschungeltherapie. Um eine Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) zu überwinden, sollen sie ein fermentiertes Ei essen.
„Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
(c) RTL / Stefan Menne

Da hat es doch in unser aller Lieblingscamp im Dschungel  Australiens gleich bei der ersten Prüfung irgendwie die richtigen Kandidaten erwischt – so jedenfalls nach der Mehrheitsmeinung der Dschungelcamp – Bewohner, die für die erste Dschungelprüfung selbst zwei Probanten aus ihrer Mitte wählten – den Wendler und die Irre aus Österreich („Top-Model“ Larissa Marolt).

So manch ein Zuschauer mag es ihm von Herzen gegönnt haben, dem „König des Pop Schlagers“ (oder irgendeines anderen Bullshits) aus dem idyllischen Dinslaken.  Er reiste zwar mit den niedrigsten Sympathiewerten seit Peter Bond und Dschingis Khan nach Australien, allerdings muss man sagen: Tapfer war er, der Wendler – mit nachträglichem Gemaule aber hat er den guten Eindruck bei der Prüfung dann wieder verkackt. Typisch Wendler eben.

Die schwerste Prüfung: Larissa Marolt

Die Anwesenheit von Larissa Marolt und deren aufgedrehtes Genörgel und Geschreie zehrte arg an den Nerven der Teilnehmer, sehr zum Vergnügen der Zuschauer.

Bei Larissa fragt man sich: hat sie vor der Abreise nach Australien noch schnell eine Lobotomie ausprobiert oder ist sie  einfach generell so unglaublich doof, unerträglich behämmert und unsäglich bekloppt oder spielt sie das nur perfekt ? Das kann auf jeden Fall noch spannend werden mit ihr.

Wie gehts weiter mit der lustigen „Ösi-Irren“, dem Wendler und den illustern Mitbewohnern?

Eine erste kurze Einschätzung der Kandidaten nach Tag 1 im Camp:

Positiv aufgefallen sind Winfried Glatzeder mit intelligenten Bemerkungen und Lebenserfahrung,  Julian F. M. Stoeckel mit überraschender Tapferkeit beim Fallschirmsprung und ein launiger, gut aufgelegter Jochen Bendel, der mit einigen lustigen Sprüchen punkten konnte. Gar nicht aufgefallen sind Corinna Drews (ja, sie ist dabei) und Marco Angelini. Tanja Schumann macht ein bissel viel auf Clown, das ist lästig, das kann sie besser.  Mola Adebisi kniff beim Fallschirmspringen – überraschend. Ebenfalls gekniffen hat dabei Gabby de Almeida Rinne, die aber immerhin noch herrlich behämmert bemerkte, „das sei eben nichts für Schwarze“. Zu Michael Wendler ist alles gesagt, zu Larissa Marolt fehlen einem die Worte.

Die positive Überraschung: Bachelor-Melanie

Die Bachelor-Kandidatin Melanie Müller (25) kurz vor dem Einzug ins Camp. „Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

Die Bachelor-Kandidatin Melanie Müller (25) kurz vor dem Einzug ins Camp.„Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html(c) RTL / Stefan Menne

Ja, Melanie Müller ist die bisher große, positive Überraschung dieses Dschungelcamps. Richtig lustig, richtig schlagfertig kommt die Leipzigerin daher und ebenso mächtig sympathisch. Macht sie so weiter, ist sie schon jetzt erste Anwärterin auf die Dschungelkrone. Gewöhnlich gehören die semi-prominenten Campinsassen ja zu den Zeigenossen, von denen man in Zukunft eigentlich nichts mehr sehen möchte, bei Melanie Müller hingegen ist man geneigt „bitte mehr davon“ zu rufen – und das laut!

 

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